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Grundpflege oder Direkte Pflege bezeichnet in den Pflegeberufen der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Altenpflege die grundlegenden, gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Pflegeleistungen.



Die Körperpflege ist Bestandteil der Grundpflege und umfasst beispielsweise folgende Hilfestellungen entsprechend des Leistungskataloges der Pflegekassen (SGB XI):

Körperpflege, Hilfestellung beim Duschen / Baden, Fußbad, Haarpflege, Rasur, Nagelpflege, Mund- und Zahnhygiene, Prothesenpflege, Hautpflege, Hilfe beim Anziehen und Auskleiden.

Mit Behandlungspflege werden gemeinhin anspruchsvolle, pflegerische Tätigkeiten bezeichnet, die ärztlich verordnet und in der Regel von dreijährig ausgebildeten, examinierten Altenpfleger/innen, Gesundheits- und Krankenpfleger/innen ausgeführt werden (müssen)! Sie dient dazu, Krankheiten zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Krankheitsbeschwerden zu lindern!

Leistungsträger sind hier die Krankenkassen und nicht die Pflegekassen!


Zur Behandlungspflege zählt zum Beispiel: Moderne Wundversorgung, Insulintherapie, Medikamente stellen/verabreichen, Stomaversorgung, Parenterale Ernährung und Kompressionstherapie.

Das Wichtigste ist der Mensch auch in seiner letzten Phase des Lebens. Seine Bedürfnisse bestimmen die pflegerischen Maßnahmen. Gestern war die morgendliche Toilette angenehm und wohltuend, heute überfordert sie und wäre zu kräfteraubend.


Die Pflegekraft muss sich ständig auf die neuen Situationen einstellen.

Wir möchten mit unserem qualifizierten Team den Sterbenden bis zuletzt fürsorglich und professionell, der jeweiligen Situation angepasst, in enger Zusammenarbeit mit dem Hausarzt oder dem Palliativ Team begleiten. Die Pflege eines Menschen in der letzten Lebensphase ist immer eine Herausforderung. Es müssen viele Faktoren berücksichtigt werden, sei es die besondere Kommunikation, die Rolle der pflegenden Angehörigen, der Umgang mit Schmerz, die veränderte Situation der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme, die körperlichen Probleme Sterbender, aber auch das Bedürfnis nach Religion und Spiritualität.

Sie haben die Pflege für einen pflegebedürftigen Menschen übernommen.

Für diese verantwortungsvolle Arbeit wird sehr viel Kraft und Energie benötigt und

Sie benötigen eine Atempause?


Wir können Ihnen dabei helfen, indem wir die pflegerischen Tätigkeiten für Sie übernehmen und tragen so zur Erhaltung Ihrer eigenen Lebensqualität und Gesundheit,

sowie der ihres Pflegebedürftigen bei.


Gesetzliche Voraussetzung: Sie haben Anspruch auf „Verhinderungspflege“, wenn sie mindestens sechs Monate einen Familienangehörigen in der häuslichen Umgebung pflegen. Verhinderungspflege zählt zu den Leistungen der Pflegeversicherung und ist somit gesetzlich geregelt.